O Fortuna, wie der Mond im Zustand veränderlich, immer wächst du oder nimmst du ab.
In unserem Frühlingskonzert führen wir Sie einmal mehr quer durch die Musikgeschichte: Wir beginnen in der Renaissance mit einem Madrigal von Luca Marenzio, dessen erste Zeile derjenigen von Orffs „O Fortuna“ aus seinem Werk „Carmina Burana“ (20. Jahrhundert) stark ähnelt. Daneben erklingen „Deus“ und „Addio“, zwei aktuelle Stücke aus Fabers neustem Album. Weiter entführen wir Sie mit Ausschnitten aus Händels “Jephta” in die Barockzeit, machen einen Halt bei „Ta-ta-ta-taa“, den wohl bekanntesten Takten der Wiener Klassik (Beethoven), und werden das hochromantische "Schicksalslied" von Brahms aufführen.